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Dem Konzept "Kunst am Arbeitsplatz" folgend, entstand in der Deutschen Bank mit heute über 50.000 Kunstwerken die weltweit größte Unternehmenssammlung. Am Anfang stand die Klassische Moderne. Seit 1979 wurden dazu in regelmäßigen Ankaufssitzungen Werkgruppen von Künstlern gesammelt, deren Schaffensschwerpunkt nach 1945 lag. Die anfängliche Konzentration auf den deutschsprachigen Raum wich in den achtziger Jahren der Berücksichtigung des europäischen und später auch des internationalen Kunstgeschehens. Die Ankäufe der Gegenwart konzentrieren sich auf die aktuelle Generation und die Optimierung der Sammlung.
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Die Sammlung umfasst heute mehr als 50.000 Kunstwerke die in etwa 1000 Filialen und Ausstellungen weltweit gezeigt werden.
Dr. Ariane Grigoteit
Direktorin, Deutsche Bank Kunst
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Start der Sammlungstätigkeit unter dem Motto „Kunst am Arbeitsplatz“. Die Konzentration liegt auf zeitgenössischer Kunst nach 1945 aus dem deutschsprachigen Raum und Werke auf Papier. |
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Am 30. April wird in New York die neunte Auslandsfiliale eröffnet. Das Hochhaus in der 57th Street in Manhattan erhält die erste Kunstausstattung der Sammlung Deutsche Bank. |
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Friedrich Meckseper, erster Künstler der Ausstellungsreihe »Künstler im Geschäftsjahr Sammlung Deutsche Bank«. |
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Joseph Beuys besucht seine Werke in der Sammlung Deutsche Bank. |
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Herbert Zapp als Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, spiritus rector , der Sammlung in seinem Düsseldorfer Büro und Treppenhaus mit Delaunay-Gemälde in der Düsseldorfer Zentrale. |
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Im November stellt die Filiale Mönchengladbach Werke des Bildhauers und Grafikers Gerhard Marcks aus. Die Schau wird zur Gedächtnisausstellung, denn am 13.11. stirbt der Künstler im Alter von 92 Jahren. |
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Die Filiale der Deutschen Bank in Genf wird ausgestattet. |
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Max Ernsts Skulptur Le Capricorne, 1984–64/79, wird im Patio der Düsseldorfer Zentrale aufgestellt. |
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Herbert Zapp eröffnet eine Ausstellung mit „Le Capricorne“. |
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Ende September weiht die Deutsche Bank in São Paulo ihre neugestaltete Schalterhalle ein. An den Wänden werden eine belgische Tapisserie aus dem 18. Jahrhundert und vier Wandteppiche der brasilianischen Künstlerin Madeleine Colaco präsentiert. |
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Ausstellung über den »fünften Kontinent« in der Kundenhalle der Filiale Karlsruhe mit Werken australischer Künstler. |
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Eine Ulme als Kunstwerk: »Eine sterbende Ulme im Park. Die Ulme muss gefällt werden. Dieser Fall wird zum Thema einer Ausstellung. Der fallende Baum wird zur Mahnung wieder aufgerichtet, mit Asche beschmiert und mit Nägeln bekrönt – zum Pranger gemacht.« So charakterisiert der im Geschäftsbericht 1984 vorgestellte Künstler Günther Uecker sein Kunstwerk, das als »Kunstpranger« in der Kundenhalle der Filiale Wuppertal gezeigt wird. Die Ulme stand bis Dezember 1983 im Wuppertaler Klophauspark, wo Uecker den gefällten Baum bei einen Rundgang entdeckte und entschied: »Daraus mache ich ein Kunstwerk.« |
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Einen »künstlerischen Leckerbissen« bot im November die Filiale Kassel Kunden und Besuchern mit einer Ausstellung von Bildern des Malers Kurt Larisch. |
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In Frankfurt am Main wird gebaut, die neue Zentrale der Deutschen Bank entsteht: die Zwillingstürme im Rohbau. |
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Herbert Zapp und Christo treffen sich in Paris, an der Pont Neuf, zur Erinnerung sendet Christo das Foto. |
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Die erste Ankaufssitzung findet statt. Mitglieder der Ankaufskommission sind Herbert Zapp, Peter Beye (ehemaliger Direktor der Stuttgarter Staatsgalerie), Klaus Gallwitz (ehemaliger Direktor des Städels, Frankfurt am Main)und Wolfgang Wittrock, der bis 1989 beratender Galerist der Bank bleibt. |
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Max Bills Skulptur Kontinuität wird nach langer Reise vor den Frankfurter Zwillingstürmen aufgestellt. |
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Hermann J. Abs und Herbert Zapp in den neuen »Kunst«-Etagen der Frankfurter Zentrale. |
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Künstler besuchen »ihre« Etagen in Frankfurt, so auch A. R. Penck vor dem Werk seines Künstlerkollegen Konrad Klapheck. |
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Auf dem Fahrstuhltableau der Zentrale Frankfurt stehen keine Abteilungsbezeichnungen, sondern die Namen der Künstler, denen die jeweiligen Etagen gewidmet sind. |
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Berlins regierender Bürgermeister Eberhard Diepgen und Herbert Zapp übergeben die Skulptur Berlin des Bildhauer-Ehepaars Matschinsky-Dennighof auf dem Tauentzien der Öffentlichkeit. |
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Kunst-Auswahlsitzung der Deutschen Bank. |
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Blaues Pferd, 1983 (K19830167) von Johannes Brus im neuen Ausbildungsgebäude des David Hansemann-Hauses, Düsseldorf. |
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Rainer Fettings Girl and Vogel, 1982, ist das Titelmotiv der Einladungskarte zur ersten Ausstellung der Sammlung Deutsche Bank in München. |
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Die Filiale Münster feiert Jubiläum. Im Haus am Alten Fischmarkt werden Werke des Malers Andreas Schulze und Skulpturen gezeigt. |
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Gemälde der Singapurianer Künstler Jimmy Ong und Goh Beng Kwan. Zeitgenössische Kunst aus Ost und West in Singapur. Nach der Ausstattung zahlreicher Filialen von London bis Melbourne wird in Singapur die Kunstexpertin Constance Sheares und ein kleines Team von Deutschbankern mit dem Kauf singapurianischer Kunstwerke beauftragt. Die Werke werden über Nacht in den Räumen des Regional Head Office platziert. Plötzlich mit Kunst in solcher Vielfalt und Intensität konfrontiert, reagieren die Mitarbeiter mit Interesse aber auch Unverständnis. Die Presse jedoch ist begeistert und titelt »Die Oase schöner Bilder«. |
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Joseph Beuys’ Skulptur Bergkönig, 1961, die aus Anlass der 700 Jahr-Feier Düsseldorfs in der Filiale zur Ausstellung »Akademierundgang« gezeigt wird. |
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Charlotte Posenenskes Werke mit einer Skulptur Ulrich Rückriems in der Frankfurter Zentrale. |
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Auswahlsitzung in München in der Galerie Fred Jahn, der von 1989 bis 1994 beratender Galerist der Ankaufskommission ist. |
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Eröffnung der neuen Filiale Luxemburg. |
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Neben Max Bill die einzige Auftragsskulptur der Sammlung Deutsche Bank: A. R. Penck, Delphi heliotroph, 1992/93. |
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Besuch in der Artothek. |
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Kunst auf Reisen: Klimakisten schützen die wertvolle Fracht. |
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»Potsdam wird 1 000«, die Ausstellung zum Stadtjubiläum zeigt Werke lokaler Künstler. |
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»Trianon«, das neue Hochhaus der Deutschen Bank wird in Frankfurt eröffnet. Ausstattungsprogramm deutschsprachige und europäische Künstler. Zu sehen unter anderen: Cornelia Schleime und Meuser. |
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Überraschungsparty: Zu seinem 65. Geburtstag bekommt Herbert Zapp unerwarteten Besuch. Fast 200 Künstler reisen mit eigenen Kunstwerken als Geschenken an, um zu gratulieren. Der Jubilar ist gerührt. |
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Herbert Zapp erhält den Adam Elsheimer Preis zur Kunstmesse »Art Frankfurt«. Die Laudatio hält der Künstler und Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie Markus Lüpertz, die von Luciano Castelli gestaltete Skulptur überreicht Frankfurts Oberbürgermeister Andreas von Schoeler. |
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Kurz vor seinem Tode realisiert Max Bill sein letztes Kunstwerk. Die große Holzskulptur Ohne Titel, 1994 wird posthum in der Filiale Ulm aufgestellt. Die vorbereitenden Besprechungen finden in Bills Atelierhaus in Zürich statt. |
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»Auf Papier, Kunst des 20. Jahrhunderts aus der Deutschen Bank«: Die Meisterwerke der Sammlung Deutsche Bank touren durch Frankfurt, Berlin und Leipzig. |
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Vorbereitungen für diese Schau und ihre Stationen in Frankfurt und Berlin. |
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Die Auswahlkommission mit Bärbel Grässlin, die die Deutsche Bank seitdem berät. |
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Eröffnung des neuen IBC-Gebäudes in Frankfurt mit der modernsten Börse der Welt. |
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In Berlin, Unter den Linden, wird ein ehemaliges Stammhaus der Bank wiedereröffnet. |
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Hilmar Kopper bereitet mit Thomas Krens das Joint Venture zwischen der Deutschen Bank und der Solomon R. Guggenheim Foundation vor. Von Seiten der Bank eröffnet die neue Ausstellungshalle Deutsche Guggenheim in Berlin Rolf-E. Breuer (mit Thomas Krens, Direktor der Solomon R. Guggenheim Stiftung, New York). |
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Die Große Säulenfigur von Stephan Balkenhol ist Wettbewerbsgewinner für den Senser Platz in Lörrach. Zur Einweihung durch die Filiale Lörrach kommen zahlreiche Besucher. |
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James Rosenquist eröffnet im selbst entworfenen Papieranzug die erste Auftragsausstellung »The Swimmer in the Economist« in Berlin. Sein Papieranzug zählt zu den exklusiven Editionen, die im Deutsche Guggenheim zu jeder Schau entstehen. |
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Anlässlich der Rosenquist-Ausstellung wandelt sich das Deutsche Guggenheim einen Abend lang zum Catwalk für die bildende Kunst: »Kunst und Papier auf dem Laufsteg« heißt die Schau, die Papiermode internationaler Künstler zeigt. |
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»Georg Baselitz, aus der Sammlung Deutsche Bank«, im Frankfurter Städel-Museum, letzte Station der großen Schau, die auch in Moskau, Chemnitz und Johannesburg zu sehen war. |
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Bernd Vossmerbäumer beim »Etagengespräch« in der Frankfurter Zentrale B 13. |
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Josef Ackermann eröffnet die Ausstellung von Pippilotti Rist in der Kunsthalle Zürich. |
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Auswahlsitzungen für die neue Reihe »Moment«, mit der temporäre Kunstprojekte im öffentlichen Raum realisiert werden. Auswahljury: Josef Ackermann, Carl-L. von Boehm-Bezing, Rolf-E. Breuer, Britta Färber, Thomas Fischer, Ariane Grigoteit, Friedhelm Hütte und beratend Jean-Christophe Ammann. |
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Ausstellungsvorbereitung im New Yorker Studio von Jeff Koons. |
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Neueröffnung des Sanno Park Towers der Deutschen Bank in Tokio. |
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Bill Viola bereitet die große Ausstellung Going Forth by Day für das Auftragswerk Deutsche Guggenheim vor. |
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Die Londoner Galeristin Sadie Coles berät gemeinsam mit Bärberl Grässlin die Ankaufskommission. |
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Erstes Projekt der neuen Kunstreihe Deutsche Bank »Moment«: Shipped Ships von Ayse Erkmen bringt auf drei Containerschiffen je eine Fähre aus Shingu, Venedig und Istanbul nach Frankfurt am Main. Hier eröffnen die Boote mit ihren Originalcrews nach dem Konzept der türkischen Künstlerin im Mai für vier Wochen auf individuellen Routen den Fährverkehr auf dem Main. |
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Ausstellung »Man in the Middle«, die Schau zum Menschenbild im 20. Jahrhundert wird im Museum Moderner Kunst, Passau, eröffnet; die Schau ist auch in St. Petersburg, Saarbrücken, Mannheim, Bremen, Tübingen und Krakau zu sehen. |
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»Moment«: wordsearch von Karin Sander, 250 New Yorker geben Worte in ihrer Muttersprache für das zweite Projekt der neuen Kunstreihe der Deutschen Bank, dieses Mal in der New York Times, New York. |
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Kara Walker, »Künstlerin im Geschäftsjahr, Sammlung Deutsche Bank«. Erste Vorbereitungen ihrer Schau in São Paulo. |
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Richard Artschwager bei der Pressekonferenz zu seiner Ausstellung als »Künstler im Geschäftsjahr, Sammlung Deutsche Bank« im Deutsche Guggenheim, Berlin. |
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Friedhelm Hütte, Tessen von Heydebreck und Ariane Grigoteit bei einer Pressekonferenz im Deutsche Guggenheim. |
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Tom Sachs, »Made in Germany«, agiert mit seinem Team in der Berliner Ausstellungshalle. |
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Die Deutsche Bank New York zieht um in die 60. Wall Street. Thema der Ausstattung ist internationale Kunst der Gegenwart. |
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Messestand der Deutschen Bank Kunst auf der renommierten Antiquitäten- und Kunsthandelsmesse TEFAF in Maastricht. |
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Zum 25. Geburtstag des Kunstengagements der Deutschen Bank erscheint der Jubiläumskalender zur Sammlung Deutsche Bank mit 25 Motiven. Fortsetzung folgt… Titelabbildung wird die Arbeit The Gates, Project for Central Park, New York City, 2003 (K20040102) von Christo. |
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Zur Ausstellung »Dialog Skulptur. Zeichnungen und Skulpturen aus der Sammlung Deutsche Bank« erscheint eine exklusive Postkartenedition. |
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Am 29. April 2005 wird die Jubiläumsausstellung „25“ im Deutschen Guggenheim, Unter den Linden, Berlin, eröffnet und aufgrund ihres großen Erfolges, um 10 Tage, bis zum 27. Juni verlängert. |
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Ab Ende Januar tourt eine Fotografie-Ausstellung aus der Sammlung Deutsche Bank durch 7 Metropolen in Südamerika, darunter auch Candida Höfers Museum für Völkerkunde I, 1999 (K1991281). |
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Nach ihrem sensationellen Erfolg in Berlin begeistert die Jubiläumsschau „25“ 2006 das Publikum in Tokio und Hongkong. |
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Als Künstler des Jahres der Sammlung Deutsche Bank entwickelt der Chinese Cai Guo-Qiang eine Installation für das Deutsche Guggenheim. |
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„Art at work“ lautet das Motto des Kalenders 2006 – zurecht gerückt werden im Januar Arbeiten von Andy Warhol in der Deutschen Bank in New York. |
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William Kentridges Auftragswerk Black Box / Chambre Noir wandert nach seiner Premiere im Deutsche Guggeheim in das Museum der Moderne in Salzburg. |
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© Deutsche Bank AG
© VG-Bildkunst, Bonn 2005
© Pitt Steiger
© Studio Schmötz Huth, Hans Raibe
© Henner Prefi, Frankfurt am Main
Foto: Wolfgang Volz © Christo 1985
© Foto Wilhelm Winkler
© Waltraud Heidak
© Joseph Loderer; Courtesy Galerie Fred Jahn, München
© Goh Ben Kwang
© Brunn - Nachlass Charlotte Posenenske
© Dieter Leistner, Würzburg / Deutsche Bank AG
© Ulrich Wendland
© Ariane Grigoteit, Frankfurt am Main
© Foto Ursula Seitz-Gray
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© angela thomas schmid/ pro litteris
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© www.ingmarkurth.com
© Mathias Schormann
© Klaus Stein, Lörrach, Foto: Juri Junkov
© Sabine Wunderlin
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© Roman Mensing / www.artdoc.de
© Don Pollard
© getty-images AFP
© Foto: Maria Morais
© Martin Url, Frankfurt
© Candida Höfer; VG Bild-Kunst, Bonn
© Mathias Schormann
© Timothy Greenfield-Sanders
© eteam
Foto: Petra Hellberg © William Kentridge
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Der Herausgeber war bemüht, alle Reproduktionsrechte zu klären. Da jedoch in einzelnen Fällen die Rechtsnachfolge nicht zu recherchieren war, bitten wir, rückwirkende Ansprüche über mailbox.kunst@db.com an Deutsche Bank Kunst zu richten.
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