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Dem Konzept "Kunst am Arbeitsplatz" folgend, entstand in der Deutschen Bank mit heute über 50.000 Kunstwerken die weltweit größte Unternehmenssammlung. Am Anfang stand die Klassische Moderne. Seit 1979 wurden dazu in regelmäßigen Ankaufssitzungen Werkgruppen von Künstlern gesammelt, deren Schaffensschwerpunkt nach 1945 lag. Die anfängliche Konzentration auf den deutschsprachigen Raum wich in den achtziger Jahren der Berücksichtigung des europäischen und später auch des internationalen Kunstgeschehens. Die Ankäufe der Gegenwart konzentrieren sich auf die aktuelle Generation und die Optimierung der Sammlung.
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