Kunst- und Antiquitätenschau der Superlative:
Deutsche Bank ist Co-Sponsor der TEFAF 2005

Messestände auf der TEFAF 2004
Jahr für Jahr
verwandelt die international bedeutendste Kunst- und Antiquitätenmesse
TEFAF das alte niederländische Städtchen
Maastricht in eine Pilgerstätte für Sammler, Museumsleute und
Kunstbegeisterte. Am 4. März ist es wieder soweit: Für neun Tage werden
201 Aussteller aus Europa, Nord- und Südamerika sowie Kanada weit über
20.000 Kunstschätze aus allen Teilen der Welt zum Verkauf anbieten.
Ergänzt wird das diesjährige Messeangebot um eine Ausstellung des
Detroit Institute of Art, das 35 Altmeistergemälde und Skulpturen zeigt,
von denen viele auf der TEFAF Maastricht erworben wurden.
Wie im
letzten Jahr ist die Deutsche Bank
wieder als Co-Sponsor auf der Messe vertreten. Ein umfangreiches
Rahmenprogramm bietet den Gästen in der bereits traditionellen VIP-Lounge
"Expert-Talks" mit Kunstexperten der Bank, Galeristen und Fachleuten, um
ganz gezielt Einblick in die Chancen und Risiken des Marktes zu gewinnen.
Neu ist in diesem Jahr der in hellen Elfenbeintönen gehaltene Deutsche
Bank-Stand im öffentlichen Bereich der Messe, der zur Katalogpräsentation
und als Ausstellungsfläche dient. Das Thema ist ein ornamental und surreal
gestalteter Garten-Pavillon, der an die Ästhetik von Chinoiserien erinnert
und zugleich von Modernität geprägt ist. Die ausgestellten
Kunstwerke aus der Sammlung
Deutsche Bank sind fast ausschließlich schwarzweiße Zeichnungen und
Papierarbeiten, wie etwa
Kara Walkers Serie The Emancipation Approximation (1999-2000) oder
die Bilder von
Ugo Rondinone und des jungen New Yorkers
Mark Dean Veca.
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Messestand in der Antik-Sektion auf der
TEFAF 2004
Als Schau der superlative gleicht
die TEFAF einem prunkvoll ausgestatteten Museum, in dem einfach alles zu
erwerben ist. Zu den Highlights in der Sektion "Antiquitäten &
Kunstgegenstände" gehören das eindrucksvolle Porträt
Ein Philosoph von
Jan Lievens (1607-1674) aus dem Jahr 1629, das von
Salomon Lilian (Amsterdam) vorgestellt wird.
Sarti (Paris) zeigt ein Porträt eines Jungen (um 1475) von
Pietro di Cristofano Vannucci, gen.
Perugino (1448-1532) eines der bedeutendsten Zeugnisse der
Renaissance-Malerei bei TEFAF Maastricht 2005.
Auch die Sektion
"Moderne Kunst" bietet eine herausragende Auswahl an Kunstwerken, darunter
das wichtige großformatige Werk Waking Up von
Philip Guston, das 1975 entstand und von der
Timothy Taylor Gallery (London) gezeigt wird. Das Gemälde wird für 3
Millionen US-Dollar angeboten.
Landau Fine Art (Montreal) zeigt eines der seltenen Gemälde von
Paul Klee aus dem Jahr 1931 mit dem Titel Überbrücktes.
Außerdem bietet Landau von
Jean Dubuffet das farbenfrohe Werk La Berceuse du Chien aus dem
Jahr 1943 an. Beck & Eggeling
(Düsseldorf) zeigen bei der TEFAF Maastricht drei Gemälde von
Emil Nolde (1867-1956), darunter das Familienbild, das 1947 in
Seebüll entstand.
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